Bienenstöcke am Agrana-Standort
ASCHACH. Die Erträge einer Vielzahl von Nutzpflanzen, besonders der Obstgewächse, sind stark von der Insektenbestäubung abhängig. Der Honigbiene, die neben Wind, Wasser, Vögeln, Hummeln und Wildbienen, zur Bestäubung beiträgt, kommt dabei besondere Bedeutung zu. Für Agrana, als Veredler agrarischer Rohstoffe in den Segmenten Zucker, Stärke und Frucht, ist die langfristige quantitative und qualitative Verfügbarkeit landwirtschaftlicher Rohstoffe Grundvoraussetzung ihrer Geschäftstätigkeit.

Im Rahmen ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten zur Förderung der Biodiversität in der vorgelagerten Lieferkette sowie ihrer beschriebenen Affinität zum Thema Bienen startete Agrana daher im Frühjahr 2016 ein Projekt zum Schutz von Honigbienen. Konkret werden heuer an allen österreichischen Agrana-Produktionsstandorten und auch am Verwaltungssitz der Agrana-Zentrale jeweils zehn Bienenstöcke platziert. Dem Trend zu „Beekeeping“ Rechnung tragend, summt es nun auch in Aschach, wo 250.000 Honigbienen ein neues zu Hause gefunden haben.


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