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EFERDING/GRIESKIRCHEN. Mit der politischen Forderung nach einem Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung tritt Frauenlandesrätin Birgit Gerstorfer klar für Familien in Oberösterreich ein. Dieser Kurs wird auch durch die Landtagsanträge der SPÖ-Fraktion aktiv getragen.

Frauenlandesrätin Birgit Gerstorfer (Mi.) bei der Übergabe des ersten Familienkalenders. Foto: SPÖ OÖ

„Konkret geht es darum, die Gesellschaft familienfreundlicher zu machen. Denn die Anforderungen an berufstätige Familien mit Kindern haben sich in den vergangenen 20 Jahren massiv geändert. Da gibt es großen Aufholbedarf – von den Angeboten für Kleinkinderbetreuung bis hin zu den schulischen Ganztagsangeboten“, stellen Gerstorfer und Pilsner klar. Als konkretes Zeichen der Unterstützung verteilen die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten auch für 2017 wieder den „Familienkalender“, der Familien beim Terminmanagement unterstützt.

Buchtipps, Scherzfragen und Kochanleitungen

Der Familienkalender 2017 wurde erneut in Zusammenarbeit mit der Illustratorin „seabee“ erstellt und erscheint in einer Stückzahl von 15.000. Die ersten 1000 Exemplare wurden bereits ausgehändigt, weitere Exemplare können sowohl beim SPÖ-Landtagsklub (spoe.klub@ooe.gv.at) angefordert, oder bei der SPÖ-Bezirksgeschäftsstelle abgeholt werden. „Der Kalender ist nicht nur Terminmanager für Mutti, Vati und die Kinder, sondern kann auch mit Spielideen und nützlichen Infos aufwarten. Dazu gibt es Buchtipps, Scherzfragen und Anleitungen zum gemeinschaftlichen Kochen im Familienkreis“, erläutert Bezirksfrauenvorsitzende Eva Fohringer den druckfrischen Kalender.

„Betreuung auch an den Randzeiten“

Gerade angesichts des bevorstehenden Schulbeginns rückt das Thema Kinderbetreuung wieder in den Fokus. „Die beste Hilfe für Familien im Alltag sind gute Krabbelstuben, gute Kindergärten und Horte sowie Ganztagsschulen, wo auch an den Randzeiten die Betreuung passt. Ansonsten kann die Vereinbarkeit von Beruf und Familie kaum klappen“, bringt es SP-Bezirksparteivorsitzender Landtagsabgeordneter a. D. Erich Pilsner auf den Punkt.


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