Suche


Weitere Angebote

Sociale Medien

Kontakt

ALKOVEN/WILHERING. Von der Idee zur Umsetzung war es ein langer Weg. Nun konnte endlich der Spatenstich zur neuen Außenstelle des Alkovner Institutes Hartheim in Wilhering gesetzt werden. Errichtet werden eine Tagesstruktur und ein Wohnhaus.

Der Spatenstich ist gesetzt (v. l.): GF Thomas Reinprecht und GF Sandra Wiesinger (beide Institut Hartheim), LAbg. Jürgen Höckner, LR Birgit Gerstorfer, Bgm. LAbg. a. D. Mario Mühlböck, GF Ferdinand Hochleitner (OÖ Wohnbau), Stefan Punz (SONOS Architektur) und Wolfgang Schwaiger (GSI) Foto: Institut Hartheim

Tagesstruktur bedeutet, dass es sich um eine Einrichtung im Rahmen der Fähigkeitsorientierten Aktivität handelt, in der 24 Personen Beschäftigung finden. Zusätzlich zu den einzelnen Werkgruppen wird es Angebote im Bereich Physiotherapie, tiergestützte Therapie, Bewegung und Sport geben.

Der Wohnkomplex bietet insgesamt 22 Personen eine Wohnmöglichkeit, entsprechend ihren Bedürfnissen in unterschiedlichen Gruppengrößen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der speziellen Situation von Rollstuhlfahrern, welche auch hier einziehen werden. Die Eröffnung ist für Herbst/Winter 2018 geplant.

Integrative Arbeitsplätze

Die Außenstelle in Wilhering ist ein weiterer Schritt auf dem Weg der Inklusion. Dieser meint, dass Menschen ganz selbstverständlich und unverrückbar Teil der Gesellschaft sind. So, wie sie sind, mit ihren Stärken und Schwächen, unabhängig von einer Behinderung. Aus diesem Grund will das Institut Hartheim gemeinsam mit Wirtschaftsbetrieben vier integrative Arbeitsplätz anbieten. Das bedeutet, dass Klienten die Möglichkeit haben, in regionalen Unternehmen zu arbeiten, aber weiterhin im Rahmen der Fähigkeitsorientierten Aktivität und in Begleitung von Mitarbeitern des Institutes.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.

Jetzt anmelden