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Verleihung des Agrana Nachhaltigkeits-Awards an die Erzeugergemeinschaft Donautal

Online Redaktion, 14.07.2017 10:05

PUPPING. Für Agrana, als Veredler von rund 10 Millionen Tonnen agrarischen Rohstoffen in den Segmenten Zucker, Stärke und Frucht ist Nachhaltigkeit ein wesentlicher, integraler Bestandteil der Geschäftstätigkeit. Längst geht es dabei nicht mehr nur um ökologische Aspekte in den AGRANA-Verarbeitungswerken, sondern immer mehr um die Rückverfolgung der landwirtschaftlichen Rohstoffe bis zu ihrem Ursprung und die Einhaltung und Dokumentation von nachhaltigen Umwelt- und Sozialkriterien bei deren Produktion. Ein herausforderndes Thema, dem sich Agrana in enger Zusammenarbeit mit ihren Lieferanten widmet.

V. l.: Agrana-Vorstandsdirektor Fritz Gattermayer, Rainhard Schmickl, Obmann Johann Müllner, David Roithner (alle EZG), Agrana-Generaldirektor Johann Marihart, EZG Geschäftsführer Josef Lehner, Agrana-Rohstoffexperte Christian Königseder sowie Agrana-Sustainability Managerin Ulrike Middelhoff Foto: Agrana

Dass Nachhaltigkeit bei Agrana kein leeres Schlagwort sondern gelebte Praxis ist, zeigte vor kurzem die BETAEXPO in Tulln (NÖ), Österreichs größtes Schaufeld für landwirtschaftliche Kulturen. Vor den Vorhang bat dort Agrana ihre Rohstofflieferanten und zeichnete zum dritten Mal besonders nachhaltig wirtschaftende Agrarbetriebe in den Kategorien Zuckerrübe, Kartoffel, Mais und erstmals auch international in den Kategorien Frucht und Juice mit dem Agrana Nachhaltigkeits-Award aus.

Sieger in der Kategorie Mais wurde die Erzeugergemeinschaft Donautal aus Pupping.


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