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Hinzenbacher Gemeinderätin Andrea Hehenberger besuchte EU-Institutionen in Brüssel

Nora Heindl, 11.01.2018 08:39

HINZENBACH. Das österreichische Außenministerium lädt regelmäßig Gemeinderäte zu einer Informationsreise „Europa fängt in der Gemeinde an“ nach Brüssel ein. Es geht darum sich selbst ein Bild von den EU-Institutionen und ihrer Arbeit zu machen und Vorurteile abzubauen. Andrea Hehenberger, Gemeinderätin aus Hinzenbach war heuer mit dabei.

Andrea Hehenberger Foto: Privat
  1 / 6   Andrea Hehenberger Foto: Privat

Aus allen Bundesländern, aus großen Städten und kleinen Landgemeinden waren insgesamt 25 Gemeinderäte vertreten und repräsentierten alle Parteien.

Mitarbeiter der „ständigen Vertretung Österreichs in Brüssel“ erklärten der Delegation aus Österreich, wie die „EU“ funktioniert. „Die EU ist schuld!“ sei eine fadenscheinige Ausrede, denn es gäbe keine einzige Entscheidung, die nicht von Österreich mitgetragen und oft auch mitgestaltet wurde. Von 18-Stunden-Tagen wurde berichtet, von diplomatischen Kunststücken um doch immer wieder alle an einen Tisch zu bringen und so dem Namen „Friedensprojekt“ gerecht zu werden.

Es gibt sicher einiges zu kritisieren an dieser EU, aber nach dieser Reise hat Andrea Hehenberger festgestellt: So ist es in der Demokratie – sie ist nicht perfekt, aber es gibt nichts Besseres!


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