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OÖ Seniorenbund: 169 neue Mitglieder im Bezirk Eferding, 291 neue Mitglieder im Bezirk Grieskirchen

Nora Heindl, 19.10.2018 12:03

BAD SCHALLERBACH. Am 30. Juni 2018 endete der Neumitgliederwettbewerb des OÖ Seniorenbundes. Ein Jahr lang – der Wettbewerb startete am 1. Juli 2017 – wurden in den Ortsgruppen mit großem Engagement oberösterreichweit 5.500 Neumitglieder für den OÖ Seniorenbund geworben.

  1 / 2   Prämierung der besten Ortsgruppen des Bezirks Eferding (v. l.): OÖVP-Landesgeschäftsführer LAbg. Wolfgang Hattmannsdorfer, Johann Meyr (SB Scharten), Ernst Stallinger (SB Pupping), Zita Aichinger (SB Hartkirchen), Landesobmann LH a. D. Josef Pühringer und SB-Landesgeschäftsführer Franz Ebner Foto: OÖ Seniorenbund

Im Bezirk Eferding konnten in diesem Zeitraum 169 neue Mitglieder im Seniorenbund begrüßt werden, im Bezirk Grieskirchen 291.

Bei einer Prämierungsfeier im Atrium in Bad Schallerbach wurden  auch die besten Ortsgruppen der Bezirke Eferding und Grieskirchen prämiert. In der Wertung „Neumitglieder absolut“ belegte im Bezirk Eferding Pupping den ersten Platz, gefolgt von Hartkirchen und Scharten. In der Wertung „Neumitglieder relativ“ gewann Pupping vor Scharten und Hartkirchen. Im Bezirk Grieskirchen belegte in der Wertung „Neumitglieder absolut“ Meggenhofen den ersten Platz, gefolgt von St. Agatha und Grieskirchen. In der Wertung „Neumitglieder relativ“ gewann Meggenhofen vor St. Agatha und Heiligenberg. Die Sieger gewannen eine Grillerei für ihre Ortsgruppe.  

Seniorenbund Landesobmann LH a.D. Josef Pühringer bedankte sich bei den Werberinnen und Werbern für ihren tatkräftigen Einsatz im vergangenen Jahr. Er betonte auch, dass die Funktionäre das Fundament des Seniorenbundes sind. „Die Funktionärinnen und Funktionäre sind es, die den Seniorenbund so stark gemacht haben, denn sie sind tagtäglich bei den Menschen vor Ort und kümmern sich um deren Anliegen“, so Pühringer. In seiner Festansprache forderte er in puncto Senioren zudem einen Paradigmenwechsel in der Politik und Gesellschaft. Nicht die Kosten, die ältere Menschen verursachen, sollen im Vordergrund stehen, sondern ihre Leistungen für die Gesellschaft – in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Zudem seien die Senioren eine politische Kraft, an der jetzt und vor allem auch in Zukunft niemand vorbei könne, das zeige ein Blick auf die demografische Entwicklung ganz deutlich.


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