Tag des Kompostes in den Altstoffsammelzentren im Bezirk Eferding
ALKOVEN/EFERDING/HARTKIRCHEN. Was ist Bioabfall? Was darf in die Biotonne? Was nicht? Warum darf Bioabfall nicht in die Restmülltonne? Wie funktioniert Kompostierung? In den Altstoffsammelzentren im Bezirk Eferding (ASZ Hartkirchen, ASZ Eferding, ASZ Alkoven-Wilhering) stand am Tag des Kompostes die Aufklärung der Besucher im Fokus.

Dabei ging es konkret darum, die Störstoffproblematik in der Biotonne zu thematisieren. Die Verunreinigung von Bioabfall verursacht einen enormen Aufwand. Fremdkörper wie zum Beispiel noch verpackte Nahrungsmittel oder Plastiksäcke müssen aufwendig aussortiert werden. Besonders wurde auch auf die vielen positiven Vorteile von Kompost hingewiesen - denn Kompost mindert den Ressourcenverbrauch und die Bodenerosion, führt zu einer verbesserten Bodenfruchtbarkeit und fördert die Kohlenstoffbindung, sprich hilft so die CO2 Ziele zu erreichen.
Für jeden ASZ Besucher gab es auch Dankesgeschenke in Form eines Zellulosenetzes, das für den Einkauf von Obst und Gemüse verwendet werden kann. Dadurch soll Plastik eingespart und so zur Abfallvermeidung beigetragen werden. Zusätzlich gab es Blumen-, Kresse- oder Radieschensamen zum Anpflanzen – passend zur derzeitigen Frühlingsstimmung vom Blumenhof in Fraham zur Verfügung gestellt. In Kooperation mit den Kompostierern im Bezirk Eferding konnte auch Kompost erworben werden und für die jüngeren Besucher gab es Kompost zum Angreifen.


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