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PUPPING/OÖ. Reinhard Streinz wurde einstimmig in den Vorstand der AK Oberösterreich gewählt. Wie sein Vorgänger Herbert Kepplinger ist Streinz Vorsitzender des Angestelltenbetriebrates der voestalpine GmbH. „Mit seiner jahrelangen Erfahrung in der Arbeitnehmervertretung wird er in seiner neuen Funktion nicht nur die Interessen tausender voestalpine-Beschäftigter sondern auch die aller anderen aller AK-Mitglieder in Oberösterreich bestens vertreten“, sagt AK-Präsident Johann Kalliauer.

AK-Vorstandsmitglied Reinhard Strein. Foto: EWimmer_AKOOE
AK-Vorstandsmitglied Reinhard Strein. Foto: EWimmer_AKOOE

Reinhard Streinz absolvierte ab 1983 in der voestalpine eine Lehre zum Anlagenmonteur und die Meisterschule im Bereich Industrielle Elektronik. Seitdem ist er dem Unternehmen treu geblieben und arbeitete dort als Mess- und Regelmechaniker, Meistervertreter (Vorarbeiter) und Werkstättenleiter. Seit dem Jahr 2010 engagiert er sich im Angestelltenbetriebsrat der voestalpine Stahl GmbH. Von 2014 bis 2019 war er stellvertretender Vorsitzender, seit der Pensionierung seines Vorgängers Herbert Kepplinger im August 2019 ist er Vorsitzender.

Jetzt tritt der Puppinger auch in der Arbeiterkammer in die Fußstapfen seines Vorgängers. Im Vorstand der Arbeiterkammer will er sich insbesondere für eine verfassungsrechtliche Absicherung des solidarischen, umlagefinanzierten gesetzlichen Pensionssystems sowie für eine stärkere Absicherung von Betriebsräten und Ersatzbetriebsräten in den Betrieben engagieren.


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