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EFERDING/ GRIESKIRCHEN. Der österreichische Automobil-, Motorrad- und Touringclub (ÖAMTC) veröffentlichte eine Mobilitätsstudie mit dem Linzer Marktforschungsunternehmen Spectra. Trotz guter Werte hat sich die Zahl der Verkehrsteilnehmer in Öffis während der Pandemie halbiert.  

Den öffentlichen Verkehrsmitteln im Bezirk Eferding wird ein gutes Zeugnis in puncto Sauberkeit ausgestellt. (Foto: oberoesterreichische nachrichten/volker weihbold)

30 Prozent der Befragten aus den Bezirken Eferding und Linz-Land fahren mit dem Bus zur Arbeit und Ausbildungsstätte. In anderen Bezirken waren es lediglich 6 Prozent. Viele der Autofahrer in Eferding gaben an, häufig im Stau zu stehen. Mehr als jeder Zweite sagte aus, dass es in der Nähe seiner Wohnstätte ein öffentliches Verkehrsmittel gibt, welches aber nicht genutzt wird. Vor allem im Bezirk Grieskirchen lobten die Befragten die Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit der öffentlichen Verkehrsmittel, direkte Verbindungen zum Zielort sind vor allem in Eferding, Linz- Land, Wels-Land und Wels rar. Nach den Linzern sind die Eferdinger sehr zufrieden mit der Sauberkeit der öffentlichen Verkehrsmittel.

Nutzung sinkt in der Pandemie

Auch in der Pandemie waren die Eferdinger mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, Bei der Nutzung von Fahrrädern hatten die Bezirke Vöcklabruck, Gmunden, Kirchdorf, Steyr und Steyr- Stadt die Nase vorn. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel hat sich in Oberösterreich seit Beginn der Pandemie halbiert. Das größte Hindernis bei der Benutzung von Verkehrsmitteln ist die rechtzeitige Erreichbarkeit des Zielorts, die fehlende direkte Verbindung oder die seltenen Fahrten. Viele verzichten auch aufgrund der Pandemie auf die Fahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln.


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