Mit der Puch nach Puch – Sax‘n di auf Erkundungstour
EGGERDING. Mit dröhnenden Motoren starteten die Sax“n di-Mitglieder in ein neues Abenteuer. „Sax“n di, mit der Puch nach Puch“ lautete das Motto der heurigen Tour.

Schnell in die Vereinsweste geschlüpft, ging das Abenteuer ins Salzburger Land auch schon los. Auch heuer hat es der Wettergott wieder gut mit den 26 Mopedliebhabern von Sax“n di aus Eggerding gemeint. „Wenn Engeln reisen, wird sich das Wetter weisen“, sagt Präsident Markus Dullinger schmunzelnd. Wie üblich starteten sie ihre Tour, die sie heuer bis nach Puch bei Hallein führte, auf dem Parkplatz der Raiffeisenbank Eggerding.325 Kilometer in drei TagenManfred Bachmayer, Hannes Bauer, Jürgen und Rene Buchbauer, Fritz Buchinger, Johannes und Thomas Danninger, Christian Doblhammer, Andreas, Markus und Wolfgang Dullinger, Andreas Fasthuber, Gerhard Fellner, Franz Greiner, Peter Hartwagner, Robert Helm, Georg Rothner, Herbert Schachl, Walter Schmidseder, Manfred Sommergruber, Josef Spadinger, Helmut Voitleitner, Alois und Christian Wagner sowie Christian und Thomas Witzmann legten mit ihrem Lieblingsfortbewegungsmittel in drei Tagen insgesamt mehr als 325 Kilometer zurück – kein Problem für die über 30 Jahre alten Mopeds und ihre Fahrer. „Unsere sehr alten Gefährte waren gut in Schuss, sodass nur ein Auspuff abfiel, den wir aber an Ort und Stelle wie üblich schnell reparieren konnten“, erzählt Dullinger. Trotzdem forderten die vielen kleinen Straßen, zum Teil nicht einmal asphaltiert, die Bikes.Einem Abstecher zum Salzburgring konnten die Sax“n di-Mitglieder nicht widerstehen. Nach vielen Stunden Fahrt feierten die Biker die gelungene und unfallfreie Ankunft aller Postlermopeds in ihrem Quartier in Puch bei Hallein.Ein wahrhaftiger FahrtraumAm zweiten Tag zog es die 26 Puch-Liebhaber Richtung Deutschland, ins Berchtesgadener Land. Der Stopp beim Königssee war den Ausflug wert. „Dieser war wirklich sehenswert, wenn auch mit vielen Touristen übersät“, sagt Dullinger. Anschließend machten sich die Männer mit ihren Maurersachs auf den Weg zum höchsten Punkt ihrer dreitägigen Reise – dem Kehlsteinhaus knapp unterhalb des Kehlsteingipfels auf dem Obersalzberg, das auf 1832 Meter liegt. Der Anstieg zum Parkplatz, von wo aus die Ausflügler mit Bussen weiterfuhren, war für die Mopeds eine Herausforderung. Nichtsdestotrotz schafften es fast alle hinauf. Die weitere Fahrt mit dem Bus und dem 120 Meter langen Aufzug direkt hinauf zum Kehlsteinhaus wurde mit einer großartigen Aussicht auf die Berchtesgadener Alpen belohnt. Eine Stärkung auf dem Nachhauseweg gab“s in der ältesten Brauerei Salzburgs in Kaltenhausen.Am Heimreisetag fuhren die begeisterten Mopedfahrer noch durch die Stadt Salzburg nach Mattsee, wo die Besichtigung des Museums Fahr(t)raum auf dem Programm stand. „Wirklich einzigartig, was hier der Porscheklan für ein Museum gemacht hat“, sagt der Sax“n di-Präsident begeistert.Gesund und munter wieder zu Hause angekommen, feierten die Mopedfahrer ihre gelungenen Tour, wie es schon zur Tradition geworden ist, beim Greiner Mosthof.


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