Eggerding. „Gerade in wirtschaftlich schweren Zeiten braucht es eine Politik, die anpackt“, beginnt ÖVP-Landesgeschäftsführer Wolfgang Hattmannsdorfern in Eggerding die Präsentation der Jahresplanung für das Super-Wahljahr.
Auf die Unterstützung der rund 11.000 Funktionäre, 350 Gemeindemandatare, 25 Bürgermeister und 29 Vizebürgermeister kann die ÖVP im Bezirk bauen. „Diese sind bei den Menschen vor Ort und kennen ihre Probleme. Wir sehen sie als riesengroße Chance“, so Wolfgang Hattmannsdorfer. Sorge Nummer eins: Arbeitsmarkt „Unsere Sorge Nummer eins ist der Arbeitsmarkt“, erklärt ÖVP-Klubobmann Thomas Stelzer. Auch im Bezirk steigt die Zahl der Arbeitslosen. Deshalb ist das oberste Ziel der ÖVP Arbeitsplätze zu schaffen beziehungsweise zu sichern. „Das fordert von uns vollen Einsatz und dieser Verantwortung sind wir uns bewusst“, sagt Hattmansdorfer. Besonders freut ihn das Vertrauen der Bevölkerung in die ÖVP, was die Arbeitsplatzkompetenz betrifft. 37 Prozent der befragten Innviertler trauen der ÖVP zu, die wirksamsten Maßnahmen zur Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen zu setzen. Oberösterreich investiert so viel wie kein anderes Land in eine aktive Arbeitsmarktpolitik. Insgesamt sind mehr als 17 Prozent – das sind rund 850 Millionen Euro – des Landesbudgets 2015 für konjunkturbelebende Investitionen vorgesehen, die Arbeitsplätze absichern und schaffen sollen. Im Bezirk Schärding setzt man große Hoffnung in den Wirtschaftspark. Denn mehr Arbeitsplätze stärken die Region. „Der Bezirk Schärding ist von Abwanderung betroffen“, weiß Abgeordneter zum Nationalrat August Wöginger. Vor allem junge Menschen ziehen oft der Arbeit hinterher. Damit sich Betriebe in der Region ansiedeln, bedarf es auch einer entsprechenden Infrastruktur. Ein großer Teil der Breitbandmilliarde wird daher im nächsten Jahr nach Oberösterreich fließen, um damit den ländlichen Raum flächendeckend mit Breitband auszustatten.
ENZENKIRCHEN. Mit einem offiziellen Spatenstich ist in Enzenkirchen der weitere Ausbau des Glasfasernetzes gestartet. Gemeinsam wollen die Gemeinde ...