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EICHGRABEN. Anlässlich des 1. Zivilschutztages setzte der NÖ Zivilschutzverband in Eichgraben den Info-Schwerpunkt „Ressource Wasser bei Blackout“.

Viele Institutionen und Vereine fanden sich am und vorm Gemeindeamt in Eichgraben ein, um die Bevölkerung schon im Vorfeld zu informieren, wie man die Zeitspanne vom Eintreten einer Katastrophe bis zum Eintreffen der professionell helfenden Organisationen überbrücken kann. Foto: NÖZSV

Viele Institutionen und Vereine fanden sich am und vorm Gemeindeamt in Eichgraben ein, um die Bevölkerung schon im Vorfeld zu informieren, wie man die Zeitspanne vom Eintreten einer Katastrophe bis zum Eintreffen der professionell helfenden Organisationen überbrücken kann.

 

Zahlreiche Infostände

Abgesehen vom NÖ Zivilschutzverband, der durch den Präsidenten Christoph Kainz und viele ehrenamtliche Mitarbeiter vertreten war, beteiligten sich unter anderem die EVN, die Rettungshunde NÖ, das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft, der ASBÖ, die Volksschule und NMS Eichgraben, die freiwillige Feuerwehr Eichgraben und die Marktgemeinde Eichgraben vertreten durch Bürgermeister Martin Michalitsch mit Infoständen beim 1. Zivilschutztag.

 

Zentrale Fragen zum Thema „Wasser“

Menschen aller Altersgruppen waren eingeladen, sich über zentrale Fragen zum Thema Wasser, Wasseraufbereitung, Notfallkommunikation bei Blackout oder auch Bevorratung im Anlassfall zu informieren.


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