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GALLNEUKIRCHEN/ENGERWITZDORF. Seit September betreut das Diakoniewerk im Auftrag des Landes Oberösterreich 50 Flüchtlinge in der Klammmühle in Engerwitzdorf.
 

V. l: Kamil Rendaszka, Margarete Moser, Herbert Fürst und Günther Hochreiter Foto: Diakoniewerk

Die Mitarbeiter des Diakoniewerks stellen die Grundversorgung sicher, schaffen für die begleiteten Personen eine Tagesstruktur, ermöglichen Deutschkurse, leisten Hilfestellung bei Behördenwegen und sorgen für adäquate Freizeitbeschäftigungen. Auch zahlreiche Engerwitzdorfer Gemeindebürger möchten mithelfen und den Flüchtlingen einen guten Start ermöglichen. Mehr als 100 Personen kamen zu einem Infoabend ins Schöffl, um sich zu koordinieren und zu vernetzten. Unterstützung für den Start gibt es auch seitens der Jungen Wirtschaft Urfahr-Umgebung. Kamil Rendaszka und Günther Hochreiter überreichten Guute Gutscheine im Wert von 270 Euro an Margarete Moser, Diakoniewerk, und an Herbert Fürst, Bürgermeister von Engerwitzdorf, die die Spende stellvertretend für die Flüchtlinge, die in der Klammmühle beherbergt sind, entgegennahmen.


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