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Bezirksfeuerwehrkommando Amstetten besprach gegenwärtige und zukünftige Herausforderungen

Thomas Lettner, 10.08.2021 09:00

ST. VALENTIN. Das Bezirksfeuerwehrkommando sowie die sechs Abschnittskommandanten des Bezirks Amstetten besprachen bei einer Klausur in St. Valentin die vielfältigen Herausforderungen für die Feuerwehren in den nächsten Monaten. 

(v.l.) Josef Hirtenlehner (Kommandant Abschnitt Haag), Florian Kammerhuber (Leiter des Verwaltungsdienstes), Leopold Herzog (Kommandant Waidhofen-Land), Stefan Schaub (Kommandant Amstetten-Stadt), Stefan Üblacker (Kommandant Amstetten-Land), Bezirksfeuerwehrkommandant-Stv. Josef Fuchsberger, David Strahofer (Kommandant St. Peter), Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber (Foto: Wolfgang Zarl)

Bezirksfeuerwehrkommandant Rudolf Katzengruber und sein Stellvertreter Josef Fuchsberger erörterten bei der Klausur unter anderem. die Corona-Zeit, die vielfältigen Einsätze der letzten Zeit – darunter die zahlreichen Unwetter-Alarmierungen – sowie die Ausbildungspläne. Auch das Thema Digitalisierung in der Einsatzleitung wurde besprochen. Im Bezirk engagieren sich 7.200 Feuerwehrmitglieder in 88 Wehren. Diese sind untergliedert in die sechs Abschnitte Waidhofen-Land, Waidhofen-Stadt, St. Peter, Haag, Amstetten-Stadt und Amstetten-Land. Coronabedingt sollen Ehrungen des Landes für Kameraden aus dem Bezirk Amstetten am 4. September in St. Valentin durchgeführt werden.


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