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ST. FLORIAN. Ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Schärding kam am 15. März mit seinem PKW von der Fahrbahn ab und prallte gegen die dortige Fahrbahnböschung. Dabei löste das Mobiltelefon des Lenkers einen automatischen Notruf aus. Während die Polizei nach dem Lenker suchte, begab sich dieser zu einer Verwandten. Ein durchgeführter Alkomattest verlief positiv.

 (Foto: Volker Weihbold)
(Foto: Volker Weihbold)

Ein 29-Jähriger aus dem Bezirk Schärding fuhr am 15. März gegen 1.20 Uhr mit seinem Pkw im Gemeindegebiet von St. Florian am Inn auf der B137 Richtung Andorf. Im Ortschaftsbereich Rainding kam er mit seinem Fahrzeug links von der Fahrbahn ab, prallte gegen die dortige Fahrbahnböschung und kam letztendlich schwer beschädigt links abseits der B137 zum Stillstand. Durch den Unfall löste das Mobiltelefon des 29-Jährigen einen automatischen Notruf aus. Ein darauffolgender Rückruf der Polizei wurde durch den Lenker beendet. Aufgrund dessen wurde eine Streife zum Unfallort beordert. Die kurz nach 1:30 Uhr eingetroffene Streife konnte den Pkw im Straßengraben feststellen, der Fahrzeuglenker konnte vor Ort und in der näheren Umgebung aber nicht angetroffen werden. Im Unfallwrack wurde das Mobiltelefon, das den E-Call ausgelöst hatte, gefunden. Daraufhin wurde kurz nach 2 Uhr eine Suchaktion nach dem abgängigen Fahrzeuglenker eingeleitet.Gegen 5.35 Uhr gab die Schwester des Lenkers bekannt, dass sich ihr Bruder eventuell bei einer Verwandten aufhalten könnte. Diese wurde telefonisch erreicht und gab an, dass nicht mehr nach dem 29-Jährigen gesucht werden muss; es gehe ihm gut. Kurz darauf wurde der Unfalllenker an der Wohnadresse der Verwandten alkoholisiert, aber unverletzt angetroffen. Auch ein gegen 6 Uhr durchgeführter Alkomattest ergab einen positiven Wert.