Zwischen Alpen und Balkan
KRONSTORF. Im Garten der Josef-Heiml-Halle in Kronstorf findet am Freitag, 9. Juli, um 19.30 Uhr das Konzert der Gruppe Alpkan statt – eine Musik so ungefähr zwischen Balkan und Alpen.

Die fünf Musikanten von Alpkan wissen wohl oft selbst nicht ganz genau, was sie da reitet – Akkorde purzeln durcheinander, die Tonleitern werden von Dur in Gipsy-Skalen verschoben, altbekannte traditionelle Ohrwürmer wie „Oide gstorbm“ oder „Kannst Du Knödel kochen“ erscheinen in neuem Gewand – funken, rocken oder rotzen, aber auch immer mit einem Funken Humor, mit einem Augenzwinkern und einem Schuss Satire. Ganz zum Trend passend würde man heute eventuell „Neue Volksmusik“ dazusagen. „Musik soll einfach Spaß machen“, erklärt Doktor Kastler das Selbstverständnis der Gruppe. Er spielt Trompete, manchmal auch Flügelhorn oder Kornett und singt. Singen tun eigentlich alle fünf. Sein Bruder Bernhard „El Castlero“ spielt Posaune und Tenorhorn und zeichnet für das ein oder andere Arrangement verantwortlich.


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