Letzte Chance für Sonderausstellung "Hercules im Kalkbrennofen"
ENNS. Die Sonderausstellung „Hercules im Kalkbrennofen“ zu den berühmten römischen Kalkbrennöfen im Museum Lauriacum ist nur noch bis Freitag, 18. Februar, zu sehen.

Was fanden die Archäologen im Ofen Nr. 9 der größten bekannten Kalkbrennbatterie des Imperium Romanum, und was hat es auf sich mit dem „Wundermittel Kalk“? Die berühmte römische Baukultur würde ohne Kalk nicht existieren. Es gäbe keine Bauten in Gussmörtel-Technik, dem für die Römer so typischen opus caementitium, keine Estrichböden und keine Fresken auf Wandverputz. Neben seiner Bedeutung als Baustoff wurde calx bereits in der Antike als Düngemittel, zur Desinfektion und Reinigung sowie als Bestandteil von medizinischen Produkten, Kosmetika und vielem mehr verwendet.


Kommentare sind nur für eingeloggte User verfügbar.
Jetzt anmelden