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ENNS. Streetwork Enns initiierte ein Projekt, bei dem Jugendliche bedrohliche Orte mit ihrer Handykamera festhalten sollten. Die dabei entstandenen Fotografien sind nun zu den Öffnungszeiten in der Galerie am Stadtamt ausgestellt.

Politik, Jugend und Organisatoren des Fotoprojekts trafen sich am 19. Juli im Hof des Ennser Stadtamts bei der Vernissage von „Bedrohliche Orte in Enns“. (Foto: Stadtamt Enns)

Im Sinne der Gewaltprävention organisierte Streetwork Enns ein Fotoprojekt, bei dem Jugendliche „Bedrohliche Orte in Enns“ fotografisch in Szene setzen sollten. Die gleichnamige Ausstellung kann bis 6. September in der Galerie am Stadtamt besucht werden.

Insgesamt elf Jugendliche haben am Fotoprojekt teilgenommen. Im Vorfeld gab es einen Workshop, der praktische Tipps und rechtliche Hinweise zum Fotografieren näherbringen sollte. Anschließend wurden die Werke mit Handykameras geschaffen.

Die Sichtweise der Jugendlichen steht bei dem Projekt im Fokus. Ziel war es, die jungen Künstler zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Umfeld und ihrer Lebenswelt zu bewegen. Die Ergebnisse der Diskussion und Interpretation aller Fotografien wurden zu Beginn des Jahres bereits an die Ennser Politik weitergegeben.

Öffnungszeiten Galerie am Stadtamt
MO, DI, MI, FR: 8 bis 12 Uhr
DO: 8 bis 12 Uhr und 14 bis 18 Uhr

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