Die Stadt Enns ehrt ihren ersten Ehrenbürger Carl A. Kaltenbrunner
ENNS. Im Jahr 1842 erhob die Stadt Enns Carl Adam Kaltenbrunner zum ersten Ehrenbürger der Stadt. Im Haus Linzerstraße 21 zeigt heute noch eine Marmortafel das Geburtshaus des großen Dichters und Sprachforschers an.

Als Zeichen seiner Beliebtheit in der Ennser Bevölkerung wurde diese Tafel von der Ennser Bürgerschaft 1867 (Kaltenbrunners Todesjahr) gespendet. Der Todestag Kaltenbrunners jährt sich heuer also zum 150. Mal. Die Kaltenbrunnerrunde Enns und die Vereinigung „Der Kreis“ haben sich zusammen mit dem Kulturamt der Stadt Enns die Aufgabe gestellt, den großen Ennser in Erinnerung zu rufen und gebührend zu ehren.
Ablauf der Feier
Beim Kaltenbrunner-Denkmal wird daher am 29. April um 11 Uhr eine Kranzniederlegung stattfinden. Bürgermeister Franz Stefan Karlinger sowie die Ururenkel Kaltenbrunners werden Kränze niederlegen, die Stadtkapelle Enns die Feier musikalisch umrahmen. Eine Fortsetzung der Festveranstaltung findet am Nachmittag um 15 Uhr in der Stadthalle Enns unter dem Titel: „Frisch außa, wias drin is“ statt. Das Festprogramm „G“reimt, G“sunga, G“spüt“ enthält Vorträge von Roman Sandgruber, Klaus Huber und Konsulent Karlheinz Sandner.
Wer wirkt mit?
Mitwirkende der Veranstaltung sind der Ansfeldner Fünf-Gsang, der Schülerchor der Neuen Mittelschule Enns und Kaltenbrunnerrunde Enns. Moderieren wird den Abend Willi Zudersdorfer. Vorverkaufskarten sind in der Trafik Sadlauer sowie in der Bürgerservicestelle Enns erhältlich.


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