Bauschenberger und Lederwasch komplettieren Finale der Ennser Kleinkunstkartoffel
ENNS. Bereits zum elften Mal geht am 25. Februar die Ennser Kleinkunstkartoffel um 19 Uhr in der Stadthalle Enns über die Bühne. Wieder mit an Board: Clemens Maria Schreiner und sechs Finalteilnehmer.

„Ausziehen leicht gedacht“ heißt Roland Otto Bauschenbergers Kabarettprogramm. Zehn Minuten daraus wird er bei der elften Ennser Kleinkunstkartoffel am 25. Februar in der Stadthalle Enns darbieten. Der Junggeselle erzählt von seiner ersten eigenen Wohnung, von Partys und Frauengeschichten. Ans Erwachsenwerden denkt der Anfang-20er noch lange nicht. Das würde ja bedeuten, dass er die Hausarbeit selbst machen müsste. In diesem Punk hält er sich an die goldene Regel: „Bei Unklarheiten einfach Mama fragen!“ So bleibt es auch in den eigenen vier Wänden.
Gewalt ist keine Lesung
Ebenfalls unter den sechs Finalisten des Kabarett-Wettbewerbs hat es Klaus Lederwasch aus Graz geschafft. Er ist zweifacher Österreichischer Meister im Poetry Slam, Gründungsmitglied der „1. Grazer Lesebühne: Gewalt ist keine Lesung“, Moderator und Liedermacher. Nun will er die Bühnen mit seinem ersten Solo-Kabarettprogramm erobern – Arbeitstitel „Egotrip“. Das Publikum der Ennser Kleinkunstkartoffel wird die besten zehn Minuten daraus erleben. Schlussendlich muss es per Stimmzettel entscheiden, wer unter den sechs Teilnehmern als Sieger hervorgeht. Moderiert wird die Show von Clemens Maria Schreiner. Außer Konkurrenz: Günther Lainer.


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