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Kommentar zum Artikel: Die jährliche Gefahr der heimischen Amphibien

Der Lauf der Dinge, technische Errungenschaften sowie die generelle Entwicklung der letzten Jahrzehnte, brachten den Menschen viele Annehmlichkeiten, Wohlstand und Luxus. Das Problem dabei ist nur – allen voran, wenn Wohlstand als das höchste Gut auserkoren wird und wichtiger zu sein scheint, als alles andere, weil mit zunehmendem Wohlstand auch der Neid einen immer größeren Platz im Leben der Menschen einnimmt, weshalb auch der Egoismus kontinuierlich zunimmt–, dass die Wertschätzung, vor allem der Natur und den Tieren dieser Welt gegenüber, drastisch abnimmt.

Wohlstand und Ignoranz

Regenwälder werden gerodet, die Ozeane mit Plastikmüll verseucht – laut Expertenschätzungen aus dem Jahr 2017, waren es alleine im westlichen Mittelmeer zwölf Tonnen – und auch die heimischen Tiere, wie Bienen oder, wie der aktuelle Fall zeigt, Erdkröten und andere Amphibien, nehmen in ihren Beständen massiv ab. Man könnte fast sagen, dass der eigene Wohlstand mit einer nicht unwesentlichen Portionan Ignoranz einhergeht, die unseren Planeten jeden Tag ein Stück weiter zerstört, das vom Großteil der Bevölkerung – die Regierungen dieser Welt inbegriffen – teilweise zwar wahrgenommen, offenbar aber sofort wieder verdrängt wird, da man mit Zerstörung an und für sich eigentlich nichts zu tun haben möchte.

Freiwillige Helfer

Glücklicherweise ist die Empathie über die Jahre nicht allen Menschen abhanden gekommen, wodurch sich Organisationen gegründet haben, wie etwa der Naturschutz OÖ, die aktiv dabei helfen, das Aussterben der Tiere zu verhindern. Und wie man am Beispiel St. Florians gut erkennen kann, stellen sich auch immer wieder zahlreiche Privatpersonen in den Dienst der guten Sache und helfen dabei, den Planeten nicht völlig verkommen zu lassen, woran man sich ab und an durchaus ein Beispiel nehmen könnte.


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