Sabine Grimus: „Es gibt immer einen Weg aus der Dunkelheit!“
ST. VALENTIN. Tragische Umstände führten die 34-jährige Valentinerin Sabine Grimus in ein Leben der Spiritualität. Mit ihrem ersten Buch „Mein Weg von der Leuchte zur Erleuchtung – Wie alles begann“ möchte sie Hoffnung schenken und sagen: „Es gibt immer einen Weg aus der Dunkelheit.“

„Ich wurde als hellsichtiges Medium geboren, konnte also schon als Kind mit Engelwesen und Tieren kommunizieren. Hatte dies jedoch beim Begräbnis meines Vaters mit ihm beerdigt und somit vergessen“, erzählt die Energetikerin. Erst durch einen Autounfall 2008 kam sie durch Umwege zu einer Reiki-Lehrerin und begann kurz darauf mit der Ausbildung, die sie 2011 mit dem Lehrergrad abschloss. „Danach machte ich 2014 eine Ausbildung zur Humanenergetikerin auf der Vitalakademie in Linz und im Mai 2020 die Ausbildung zur Elise-Mila-Heilerin. Im April beginnt meine nächste Energetik-Ausbildung, die ein Jahr dauern wird“, so Grimus. „Mein Hauptaufgabengebiet ist die spirituelle Begleitung durch Engelkartenreadings und Channelings, in denen ich Botschaften aus der Engelswelt für meine Klienten empfange und übermittle. Doch auch Körper/Chakren-Arbeit mache ich sehr gerne, da man durch Handauflegen, Auraarbeit und Elise-Mila Energie die Menschen wunderbar energetisch ausgleichen, erden und aufladen kann - quasi ein Rundumangebot für Körper, Geist und Seele.“
Das erste Buch
„Mein Weg von der Leuchte zur Erleuchtung – Wie alles begann“ ist das erste Buch, welches die junge Autorin ursprünglich eigentlich als Tagebuch gesehen hat. „Ich möchte anderen Hoffnung schenken und ihnen sagen, dass es immer einen Weg aus der eigenen Dunkelheit heraus gibt“, sagt Sabine Grimus. „Meine persönliche Dunkelheit dauerte zwei Jahrzehnte lang und begann 1997 mit dem Krebstod meines Vaters - da war ich gerade zehn Jahre alt. Was folgte, waren Jahre der Verzweiflung.“ Erst waren es Suizidgedanken, autoaggressives Verhalten, dann eine Flucht in Drogen, danach war Sabine Grimus erst unter- dann übergewichtig, litt jahrelang an Schmerzen, weshalb sie nach den Drogen auch noch tablettenabhängig wurde. „Danach noch Burnout, Alkohol und die ganze Zeit über litt ich an Depressionen. Mithilfe meiner wiedergefundenen Spiritualität, die ich auch im Alltag lebe, fand ich wieder zurück ins Leben nach und nach - und auch, wenn ich immer wieder abrutschte, rappelte ich mich doch immer wieder auf und kämpfte weiter“, erzählt die heute glückliche Mutter eines Sohnes.
„Die Idee für mein zweites Buch 'Raus aus der Depression und zurück ins Leben mithilfe deiner Engel' reift gerade und ich fühle, dass es schon sehr bald an der Zeit ist, mich hinzusetzen, um es zu niederzuschreiben...“, so Grimus.
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