Neues Erasmus+-Projekt der HLBLA St. Florian
ST. FLORIAN. Die Höhere Landwirtschaftliche Bundeslehranstalt St. Florian hat in der Antragsrunde 2020 für internationale Erasmus+ - Projekte das Projekt mit dem Titel „So is(s)t Europa“ genehmigt bekommen.

Gemeinsam mit vier weiteren landwirtschaftlichen Schulen aus Tschechien (Tabor), Italien (Auer, Südtirol), Kroatien (Porec, Istrien) und Deutschland (Aurich, Ostfriesland) wird der Weg regionaler Spezialitäten von der Produktion, über Verarbeitung und Vermarktung bis auf den Teller nachvollzogen. Die Bedeutung der regionalen Lebensmittelversorgung wird dabei an konkreten Beispielen verdeutlicht.
Online-Zusammenkunft
Die HLBLA St. Florian hat als projektleitende Schule jetzt erstmals zu einer Online-Zusammenkunft der Projektpartner geladen. Anders als ursprünglich vorgesehen, musste das erste Kennenlernen der beteiligten Lehrkräfte also virtuell stattfinden. Trotzdem war es möglich, einander die Schulen vorzustellen und einen ersten Eindruck zu gewinnen. „Wir sind sehr zuversichtlich, dass ab Herbst 2021 auch unsere Mobilitäten in die projektbeteiligten Länder stattfinden können. Geplant ist in weiterer Folge, dass Schüler und Lehrer bei diesen (insgesamt fünf) Reisen den Wert der regionalen Lebensmittelproduktion anhand von Spezialitäten des jeweiligen Gastgeberlandes kennen und wertschätzen lernen – durch Exkursionen zu Landwirten, Produzenten und Vermarkter aber auch durch Verkostungen und gemeinsame Koch-Aktivitäten. Gemeinsam werden wir einen 'Virtuellen Warenkorb Europas' mit regionalen Spezialitäten füllen. Wir freuen uns schon sehr auf die Umsetzung dieser wirklich gelungenen Projektidee“, sagt Dagmar Thaller von der HLBLA St. Florian.


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