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ENNS. Süßes oder Saures gibt es nicht nur zu Halloween. Mit Äpfeln und Zitronen wurden ÖVP-Stadtrat Gunnar Fosen, Abteilungsinspektor Hannes Killigseder, Lehrerin Romana Maderthaner, NEOS-Gemeinderat Harald Lackner und die Kinder der 3E aus der Volksschule Enns bei Autofahrern vorstellig.

Die 3E der Volksschule Enns beteiligte sich an der Apfel-Zitrone-Aktion. (Foto: Fosen)
Die 3E der Volksschule Enns beteiligte sich an der Apfel-Zitrone-Aktion. (Foto: Fosen)

Wer Kinder bei einer der jüngst eingerichteten Elternhaltestelle oder am Stadtplatz abgeholt hat, wurde mit einem Apfel belohnt. Wer den Weg zur Schule gefahren ist, bekam eine Zitrone. „Mit dieser Aktion haben wir einen Beschluss des Ennser Gemeinderates umgesetzt“, erläutert Stadrat Gunnar Fosen, der unter anderem für Verkehrsagenden zuständig ist. Eltern sollen sensibilisiert werden, darauf zu verzichten, den Kirchenplatz mit dem Auto anzufahren. Das Verkehrsaufkommen sei zu neuralgischen Zeiten sehr groß, führe zum Verkehrschaos und stelle potenziell eine Gefahr für die Schüler dar. Ziel sei es, auf alternative Verkehrsmittel zu setzen, und, wo das nicht möglich ist, die Schule nicht direkt anzufahren. Die Aktion „Äpfel oder Zitronen“ soll im Sinne der Schüler und ihrer Sicherheit auch im kommenden Schuljahr wiederholt werden.


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