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ST. VALENTIN. Kinder der 2b der Sportmittelschule Schubertviertel in St. Valentin machten sich auf einen sagenhaften Weg.

 (Foto: SMS Schubertviertel)
(Foto: SMS Schubertviertel)

Sagen und mythische Erzählungen sind oft der Ursprung für geläufige Ortsbezeichnungen, Hausnamen oder ähnliches. So auch beispielsweise die „Kreuzrunse“ oder den „Bärnhaper“ in St. Valentin. Der Sagenwanderweg war in der letzten Schulwoche Inhalt des Wandertages der 2b Klasse der Sportmittelschule St. Valentin/Schubertviertel. Im Rahmen des Deutsch-Unterrichtes wurden die acht Stationen dieses besonderen Kulturgutes im Detail erarbeitet und in gespielten Szenen nachgestellt. Passende Dialoge und Requisiten wurden von den Kindern im Team mit großer Begeisterung und viel Engagement erarbeitet. Nach einigen Proben war es dann so weit: Bei herrlichem Wetter machten sich die Kinder mit ihren Lehrern auf den Weg und suchten die Originalplätze des Geschehens auf, wo in Form von kleinen Theaterstücken die Inhalte der Sagen äußerst lebendig wiedergegeben wurden. „Es ist uns ein besonderes Anliegen, dass die St. Valentiner Sagen für die nächsten Generationen erhalten bleiben und überlieferte Legenden nicht in Vergessenheit geraten. Die gelungene Zusammenführung von Vergangenheit, Gegenwart und modernen zukünftigen Inhalten macht unsere Jugend fit für die Zukunft“, ist Klassenvorständin und Deutsch-Pädagogin Katharina Schörghuber überzeugt.


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