Laubfrösche in der Au
ENNS. In den Auwäldern entlang der Donau ist derzeit abends ein lautes Froschkonzert zu hören. Die Laichzeit der Laubfrösche hat begonnen.

ENNS. Nach der Absiedlung der Bewohner in den Ortsteilen Kronau und Enghagen begann 2018 die Naturschutzabteilung des Landes mit der Revitalisierung von Augewässern im Bereich der sogenannten „Kuhwampe“. Unter der der Leitung des Biologen Werner Weißmayr wurden fischfreie Gewässer geschaffen und dadurch neue Lebensräume für Amphibien geschaffen. Die Laubfrösche und Wechselkröten waren in den Auwäldern bereits selten geworden und vielerorts komplett verschwunden. Die Laubfrösche werden maximal fünf Zentimeter groß und verbringen die meiste Zeit des Jahres im Gebüsch und an Sträuchern. Ende April wandern die Frösche zu den Laichgewässern, wo die Männchen nach Einbruch der Dunkelheit zu rufen beginnen.


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