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ERLA. Absolventen der dreijährigen Fachschule für Sozialberufe und 30 Maturantinnen der fünfjährigen Lehranstalt für Sozialmanagement in Erla feieren ihren Studienabschluss.

Absolventinnen der fünfjährige Maturaschule und ihr Lehrkräfte (Foto: Bettina Perner)
  1 / 2   Absolventinnen der fünfjährige Maturaschule und ihr Lehrkräfte (Foto: Bettina Perner)

25 Schülerinnen und Schüler der dreijährigen Fachschule für Sozialberufe in Erla haben erfolgreich die schriftlichen und mündlichen Abschlussprüfungen bestanden. Nach der umfassenden Ausbildung sind die jungen Menschen startklar für so wichtige Berufe wie Bürokaufmann/Bürokauffrau, HeimhelferIi oder Kinderbetreuerin. Denjenigen, die sich gleich weiterbilden wollen, stehen umfassende Ausbildungen im Behinderten- oder Pflegbereich offen. „Die Absolventinnen der Fachschule sind in der Arbeitswelt sehr gefragt“, weiß Direktorin Margret Grill.

Für die 30 Maturantinnen der fünfjährigen Lehranstalt für Sozialmanagement wehte am Donnerstag, den 15. Juni nach bestandener mündlicher Matura die weiße Fahne.

Parallel zum Lernen für die Matura standen aber auch Aufnahmeprozesse für Gesundheits- oder Krankenpflegeschulen, diverse Fachhochschulen oder Studienrichtungen am Plan.

„Auf Anhieb wurde ich an der Fachhochschule für soziale Arbeit genommen, weil ich in Erla durch sechs verschiedene Praktika Einblick in die soziale Arbeitswelt bekommen habe“, berichtet Katharina Rafetseder und Magdalena Mandl lernt in den nächsten Wochen noch freiwillig: „Im Juli mache ich die Aufnahmeprüfung für das Medizinstudium.“

Unabhängig davon, ob man in Erla die dreijährige Fachschule oder die fünfjährige Maturaschule besucht, eines ist gewiss: Die Zeit in Erla verbindet die jungen Menschen, der Zusammenhalt ist zu spüren. Das bestätigte auch Bürgermeister Roman Kosta (ÖVP), der bei den Abschlussfeierlichkeiten dabei war und den AbsolventInnen gratulierte. „Ich wünsche euch, dass die entstandenen Freundschaften, ein Leben lang bestehen bleiben und dass ihr euch selbst treu bleibt, auch bei schwierigen Entscheidungen“.


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