Schreibwettbewerb: Valentiner Feder vergeben
ST. VALENTIN. Der Schreibwettbewerb der Stadtgemeinde St. Valentin – die „Valentiner Feder“ – fand heuer unter dem Motto „Wie kann ich in meinem Umfeld die Umwelt- und Klimaveränderung positiv beeinflussen?“ statt.

Junge Menschen aus St. Valentin wurden im Rahmen des diesjährigen Schreibwettbewerbs „Valentiner Feder“ eingeladen, Texte zum Thema „Wie kann ich in meinem Umfeld die Umwelt- und Klimaveränderung positiv beeinflussen?“, zu verfassen.
159 Teilnehmer
Von der IMS Langenhart hatten 60 Schülerinnen und Schüler teilgenommen und es wurden 46 Beiträge eingereicht. Den dritten Platz erreichte Romana Meidlinger aus der 2c mit einem Preisgeld von 100 Euro, den zweiten Platz konnte Jakob Schott aus der 2a mit einem Preisgeld von 200 Euro erreichen und den ersten Platz erreichte Norah Lechner aus der 4b mit 300 Euro als Preisgeld.
Alle drei Preisträger erhielten noch eine hochwertige Füllfeder.
Bei der NMS ST. Valentin Schubertviertel haben insgesamt 99 Schülerinnen und Schüler mit 50 abgegebenen Beiträgen teilgenommen und die Preisträger wurden ebenfalls mit 100 Euro für den 3. Platz, 200 Euro für den 2. Platz und 300 Euro für den 1. Platz dotiert plus einer Füllfeder für jeden Preisträger belohnt.
In der NMS Schubertviertel sind die Preisträgerinnen: 3. Platz Yvonne Hajek, Letizia Lindinger, Alina Mayrhofer und Natalie König aus der 2b; 2. Platz Yara Stenger aus der 3a; 1. Platz Valentin Dorninger 4a.
Sehr beeindruckt von den Leistungen und dem Engagement zeigte sich Kulturstadtrat Leopold Feilecker (SPÖ). Er freut sich, dass sich die Zahl der Teilnehmenden verdoppelt hat. Feilecker: „Das diesjährige Thema hat natürlich auch sehr viele Schülerinnen und Schüler angesprochen und man hat bei den Texten schon gemerkt, dass Umweltschutz und Klimaveränderung speziell die jungen Menschen sehr bewegt und dass sie sich sehr viele Gedanken über die Zukunft machen. Für mich steht jedenfalls fest, die Jugendlichen wissen sehr wohl, wie tragisch die Umwelt- und Klimasituation ist und dass es äußerst wichtig ist, sich am Umwelt- und Klimaschutz zu beteiligen. So gesehen blickte ich eher zuversichtlich in die Zukunft.“


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