Landjugendraum mit großem Einsatz in Eigenregie errichtet
ST. VALENTIN. Nach intensiver Suche nach einem Landjugendraum fand die Landjugend St. Valentin ein Objekt in Endholz, das die jungen Leute mit großem Aufwand herrichteten.

Lange suchte die Landjugend St. Valentin nach einem geeigneten Raum, wo sie sich treffen, Aktivitäten besprechen und natürlich auch feiern können. Fündig wurden die jungen Leute in Endholz, wo sie einen ehemaligen Kuh- und Pferdestall mieteten und diesen mit großem Aufwand umbauten.
„5.000 Arbeitsstunden haben wir aufgewendet und alles selbst gemacht“, erklärt der Landjugendleiter Johannes Hagler.
Intensive Bauarbeiten
Die Fotos von den Bauarbeiten zeigen, wie sehr sich die jungen Leute ins Zeug geworfen haben. Der Raum musste ausgeräumt, der alte Putz abgestemmt und vieles eingebaut werden.
Eine große Herausforderung war die Infrastruktur, wie Wasser, Elektrizität und die Sanitäranlagen, für die erst Ausgrabungsarbeiten erforderlich waren.
Die Kosten hielten sich in Grenzen, da die Landjugend von heimischen Firmen gesponsert wurde.
Motivation als besondere Herausforderung
„Eine Herausforderung war es auch, die Leute zu motivieren“, erklärt Hagler. An die 35 Leute waren an den Arbeiten beteiligt und wenn man den Zustand der Räume vor den Arbeiten sah, war klar, dass es viel Motivation brauchte, um sich drüber zu trauen. Zu Hilfe kam der Landjugend auch die Pandemie, denn dadurch hatten viele Zeit und konnten sich in die Bauarbeiten einbringen.
Einweihungsfeier
Mittlerweile ist der Raum fertig und die Landjugend lädt die Bevölkerung ein, sich das anzuschauen.
Bei der Feier werden auch die Firmen vor den Vorhang geholt, die die Landjugend mit Sachspenden oder dem Zur-Verfügung-Stellen von Arbeitsgeräten unterstützt hatten.
Musikalisch wird die Einweihungsfeier von der Band SOLO untermalt.


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