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HOFKIRCHEN.Die Arbeitsgemeinschaft Wildbret Linz Land wurde 2011 gegründet und besteht heute aus sieben Jagdgesellschaften, einer Eigenjagd und mehreren Jägerinnen und Jägern. Bei den Treffen werden Vermarktungsstrategien rund um das Wildbret erarbeitet.

Die Mitglieder der ARGE Wildbret trafen sich beim Jagerbauer (Foto: Wolfgang Simlinger)
Die Mitglieder der ARGE Wildbret trafen sich beim Jagerbauer (Foto: Wolfgang Simlinger)

Der Familienbetrieb Jagerbauer war diesmal Treffpunkt der ARGE Wildbret. Seit fast 50 Jahren widmet sich der Betrieb der Teichwirtschaft. Forellen, Saiblinge, Lachsforellen und saisonale Karpfen werden in naturnahen Erdteichen aufgezogen. Inmitten der Teichlandschaft erfolgte diesmal der Austausch zwischen Jägern, Wildbrethändlern, Fleischhauern und Direktvermarktern. Diese Personen rücken seit Jahren das Lebensmittel Wildbret ins Zentrum der Jagdausübung. Der Oberösterreichische Landesjagdverband, das Genussland Oberösterreich, die HLBLA St. Florian und die Berufsschule Linz 10 sind seit Beginn wesentliche und verlässliche Partner der ARGE Wildbret Linz Land.

Mappe mit Wildrezepten

Das gesammelte Wissen, die Erfahrungen rund um das Wildbret und um die Zubereitung des Wildbrets wurden in einer „Wilden Rezeptmappe“ veröffentlicht, die im Herbst 2022 präsentiert wurde. Auf der Homepage www.wilder-genuss.at können sich Interessierte umfangreiche Informationen zum Thema Wildbret einholen und finden zahlreiche Wildrezepte.

„Wildfleisch ist zu 100 Prozent biologisch. Den Tieren werden keine Antibiotika verabreicht“, weist Josef Nöbauer, Obmann der ARGE Wildbret, auf die Qualität des Wildbrets hin.


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