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ASTEN. Um ihre Kenntnisse in Lawinenkunde und Skihochtouren weiter zu vertiefen, nahmen Mitglieder der Naturfreunde Asten an zwei spezialisierten Fortbildungen teil. Dabei standen sowohl theoretische Grundlagen als auch praktische Übungen im Gelände im Mittelpunkt. Die Kurse boten Einblicke in Risikomanagement, Tourenplanung und Sicherheitstechniken – essenzielle Fähigkeiten für sichere Bergerlebnisse.

Die Fortbildung zur Skihochtour fand in den Stubaier Alpen statt. (Foto: Naturfreunde Asten)
  1 / 3   Die Fortbildung zur Skihochtour fand in den Stubaier Alpen statt. (Foto: Naturfreunde Asten)

Auf der Planneralm fand die zweitägige Fortbildung „Update Einzelhangbeurteilung – Integrative Lawinenkunde“ statt. Im Fokus standen die Einzelhangbeurteilung, Schneedeckenbeurteilung, Tourenplanung und das Risikomanagement. Neben theoretischem Wissen konnten die Teilnehmenden auch durch praktische Übungen und digitale Tools profitieren.

Bei der darauffolgenden dreitägigen Fortbildung „Update Skihochtourendurchquerung“ in den Stubaier Alpen standen die Planung einer Skihochtour beziehungsweise deren Durchquerung mit Überlegungen und Risikomanagement, Orientierung (Karte, Höhenmesser, GPS), Standardmaßnahmen am Gletscher (Anseilen, Abfahren am Seil), Geländebeurteilung und Spuranlage, Seiltechnik (Im Auf- und Abstieg) am Programm. „Es war ein sehr spannendes und lehrreiches Wochenende mit perfektem Wetter“, lautete das Fazit des Vereins. Die beiden Übernachtungshütten (Franz-Senn Hütte und Ambergerhütte) seien sehr zu empfehlen.

 


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