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Zweitägige Öffi-Tour des Alpenvereins Neugablonz-Enns ins Gesäuse

Maya Lauren Matschek, 09.10.2025 15:00

ENNS. Vier motivierte Bergsteiger des Alpenvereins Neugablonz-Enns wanderten für zwei Tage im Gesäuse, eine Gebirgsgruppe in den Nördlichen Kalkalpen.

  1 / 6   Dank der Niederschläge der vergangenen Tage konnte sogar ein Schneemann gebaut werden. (Foto: Alpenverein Enns)

Ausgangspunkt für die zweitägige Tour war die Ennstalerhütte auf 1.544 Metern, die nach einer entspannten, klimafreundlcihen Anreise mit dem Zug nach Gstatterboden erreicht wurde.

Schneemann bei Sonnenstrahlen gebaut

Trotz stürmischer Bedingungen bestieg die Gruppe am ersten Tag den über 2.000 Meter hohen Tamischbachturm. Am Gipfel belohnte sie ein sonniges Wetterfenster mit herrlichem Panorama. Dank der Niederschläge der vergangenen Tage konnte sogar ein Schneemann gebaut werden – zur Freude aller Beteiligten. Ein geselliger Hüttenabend mit eindrucksvollen Ausblicken auf den Abendhimmel rundete den Tag ab. Die geplante Besteigung der Tieflimauer musste aufgrund einer nächtlichen Kaltfront und neuerlicher Niederschläge abgesagt werden. Nach dem Abstieg trat die Gruppe wieder die Heimreise mit dem Zug an.

„In Erinnerung bleiben die tollen Ausblicke, die lustigen Momente im Schnee und die gemeinsame Zeit mit netten Bergfreunden“, resümiert Tourenführer Christian Wirth.


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