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ENNS. Die Galerie Raumwende lädt am Samstag, 26. Mai um 18 Uhr zur Finissage der Ausstellung „Ladenhüterinnen“ mit Werken der Wiener Künstlerin Susanne Kompast.

Die Verwendung verschiedener Materialien ist ein wichtiger Bestandteil des künstlerischen Schaffens von Susanne Kompast. Die Entstehungsgeschichte eines Bildes wird in der Ausstellung mit ihren Side Effects dokumentiert. Die Arbeiten können als Psychogramme gelesen werden, wobei Humor ein weiterer Side Effect ist. Die Serie „Ladenhüterinnen“- Kleinskulpturen aus Ton beinhaltet hingegen eine spielerische Komponente.

Vielfalt der Formen

Susanne Kompast studierte am College of Art in Edinburgh und beschloss – inspiriert von der Vielfalt der Formen – neben der Malerei auch Bildhauerei zu studieren. 1985 kehrte sie nach fünfjährigem Auslandsaufenthalt zurück, das Studium der Bildhauerei wurde von der Akademie der bildenden Künste Wien nostrifiziert. Schottland ist bis heute eine Kraftquelle für ihre Kunst. Im August 2017 nahm Kompast an einem Artist-in-Residence Programm im Aberdeenshire teil. In der Ausstellung werden auch Werke gezeigt, die während dem Aufenthalt im Sommer entstanden sind.


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