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Kirchen in St. Valentin und im Pfarrverband Enns-Donauwinkel erstrahlten am Red Wednesday blutrot

Thomas Lettner, 22.11.2021 08:25

ST. VALENTIN/ST. PANTALEON-ERLA/ERNSTHOFEN. Um auf die weltweite Christenverfolgung aufmerksam zu machen, beteiligten sich Pfarren aus der Region St. Valentin und des Pfarrverbands Enns-Donauwinkel an der Aktion „Red Wednesday“ von Kirche in Not.

Auch die Pfarrkirche Langenhart nahm am Aktionstag teil. (Foto: Wolfgang Zarl)
  1 / 2   Auch die Pfarrkirche Langenhart nahm am Aktionstag teil. (Foto: Wolfgang Zarl)

Die Pfarrkirchen Langenhart, St. Pantaleon-Erla und Ernsthofen erleuchteten am Red Wednesday und an anderen Tagen blutrot. Der Wiener Stephansdom, das Parlament in der Hofburg, das Bundeskanzleramt, zahlreiche Stifte und Klöster wurden am Mittwochabend ebenfalls rot angestrahlt, um auf das Schicksal von Millionen verfolgter und bedrohter Christen aufmerksam zu machen. Mehr als 100 Kirchengebäude wurden in rotes Licht getaucht, auch seitens der Politik sei die Resonanz beeindruckend gewesen. Man ist überzeugt, dass der Aktionstag ein „starkes Zeichen der Solidarität“ mit verfolgten Christen gesetzt habe.


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