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ENNS. Die Herrenmannschaft der SG supervolley OÖ holte vergangenes Wochenende wichtige Punkte im Abstiegskampf und brachten sich in eine gute Ausgangsposition.

Gleich zweimal mussten die supervolley-Herren am vergangenen Wochenende eine starke Leistung aufs Parkett bringen, um den Klassenerhalt in der zweiten Bundesliga Nord aus eigener Kraft zu schaffen. Zunächst gastierte am Samstag der zu favorisierende VC Amstetten in der Sporthalle Enns. Verstärkung holten sich die supervolley-Mannen durch Ex-Enns-Libero Dimitri Wojakow, der für mehr Stabilität in der Verteidigung sorgen sollte. In einem bis zum Ende spannenden Spiel musste sich supervolley OÖ nach knapp zwei Stunden mit 2:3 (25:19, 22:25, 25:22, 13:25, 15:8) geschlagen geben und sicherten sich somit einen sehr wichtigen Punkt.

Keine Chance für Wolfurt

Tagsdarauf, ebenfalls in der Sporthalle Enns, stand der VC Raiffeisen Wolfurt auf der anderen Seite des Netzes. Und auch in dieser Partie konnte für Verstärkung gesorgt werden. Altmeister Christoph Lechthaler, der an der Volleyball-Akademie in Wien mittlerweile sehr erfolgreich den Nachwuchs trainiert, kehrte für dieses Match in die Mannschaft zurück, ließ am Block so ziemlich keinen Ball durch und krönte sich schlussendlich mit zwölf Punkten zum Topscorer. Thomas Kürbisch folgte mit elf Punkten. Die Partie ging mit 3:0 (25:15, 25:16, 25:20) klar an Enns, wodurch man in zwei Partien vier Punkte holen konnte und im Frühjahrsdurchgang vor Wolfurt und TI-Volley momentan auf Rang vier verweilt. Die nächste Bewährungsprobe steigt am 3. März gegen TI-Volley in der Sporthalle Enns. Ob Lechthaler dann wieder unterstützend am Start sein wird bleibt abzuwarten.


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