Ennser Sportklub testet gegen den ASK St. Valentin und Mauthausen
ENNS. Der Ennser Sportklub (ESK) steckt mitten in den Vorbereitungen für die neue Saison und spielte sich gegen den ASK St. Valentin und die ASKÖ Mauthausen schon einmal warm.

Gegen den ASK hatte man mit einer 1:4-Klatsche allerdings das Nachsehen, „bedingt auch dadurch dass wir etwas naiv das Spiel mit Gewalt drehen wollten und dadurch Räume für den Gegner zugelassen haben“, resümiert Obmann Hans Trauner.
ASK gewinnt verdient
Es entwickelte sich ein Match, in dem man bis zur 60. Minute nicht wusste, wer der höher spielende Verein war. Von beiden Seiten ein rassiges Match, schön zum Anschauen. Ab der 60. Minute war zu erkennen, dass der ASK in seiner Vorbereitung ein Stück weiter ist und auch um den Tick besser. Fazit: „Die ganze Mannschaft wirkt spielerisch verbessert, unsere Jungtalente machen sich gut!“
Gegen Mauthausen lief es besser
Mauthausen, geschwächt durch das Fehlen von vier Stammspieler, konnte dem ESK nie so richtig fordern. Die Mannschaft setzte die Forderungen von Trainer Erich Wagner (Angriffspressing) um, geizte nicht mit spielerischen Akzenten und gewann ungefährdet mit 5:0. Beim ESK fehlten: Adis Dudakovic, Florian Lambert, Milos Dumanovic, Marco Heller. Leider hatte das Spiel einen sehr bitteren Beigeschmack: Eines der größten Talente des ESK, Luka Curic, wurde mit Verdacht auf eine schwerere Knieverletzung ins Krankenhaus gebracht.


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