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Auswärtsniederlagen für den ASK St. Valentin und die Union St. Florian zum Auftakt der Rückrunde

Thomas Lettner, 08.03.2020 18:59

LINZ/ST. VALENTIN. Zum Auftakt der Rückrunde in der Oberösterreich-Liga trat der ASK Case IH Steyr St. Valentin auswärts gegen die Union Edelweiß an.

St. Valentins Gabriel Schneider (r.) im Zweikampf mit Keman Ramic. Foto: Meier
St. Valentins Gabriel Schneider (r.) im Zweikampf mit Keman Ramic. Foto: Meier

Harald Kondert, der Nachfolger von Andreas Gahleitner, nahm erstmals im Meisterschaftsbetrieb auf der Trainerbank der Linzer Platz. Beide Mannschaften taten sich anfangs schwer. Durch einen Doppelschlag von Nedim Duric in der 43. und in der 45. Minute stellten die Linzer noch vor der Pause auf 2:0. St. Valentin zeigte sich in der zweiten Halbzeit aber nicht geschockt und fand nach besser in die Partie. Mehrere Spieler fanden Top-Chancen vor, konnten sie aber nicht in Tore ummünzen. Auch Aluminium-Treffer waren dabei. „Wir haben in der zweiten Hälfte alles versucht. Wir haben heute nicht verloren, weil wir die schlechtere Mannschaft waren, sondern weil wir weniger effektiv waren als der Gegner“, resümmierte Harald Guselbauer, der sportliche Leiter des ASK St. Valentin.

Ennser zeigen Kampfgeist

Die Union St. Florian musste gegen die SPG Pregarten trotz hohen Einsatzes eine 3:0-Auswärtsniederlage hinnehmen. Der ESK Enns spielte in Weißkirchen das achte Vorbereitungsmatch gegen das BZL Süd Team Neuhofen/Krems. Beim ersten Match unter dem neuen Trainer Andreas Leitner (vormals Wartberg/Aist) zeigte das Team Tugenden, die es lange vermissen ließ. Union Neuhofen führte nach 25 Minuten mit 2:0. Die Ennser fighteten und kamen durch Lukas Riegler in der zweiten Halbzeit zum Anschlusstreffer. Samuel Feichtner erzielte mit einem Traum-Freistoß den Ausgleich.


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