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KRONSTORF. Nach zwei Jahren Pause fand heuer der „Granitmarathon“ in Kleinzell im Mühlkreis wieder statt. Das Rennen war gleichzeitig die österreichische Mountainbike-Marathon-Staatsmeisterschaft. Mit dabei war auch Extremsportler Lukas Kaufmann aus Kronstorf.

Kaufmann startete beim Granitmarathon um einiges schneller als normal und bekam dafür nach circa der Hälfte des Rennens die Rechnung präsentiert. (Foto: Mathias Lauringer)

Nach dem Motto „Granit ist hart – der Granitmarathon ist härter“ verlangt die Xtreme-Strecke mit 90 Kilometern und 3.000 Höhenmetern den Fahrern alles ab, da es immer auf und ab geht. „Normalerweise halte ich mich bei so einem langen Rennen immer brav an die Watt-Werte auf meinem Garmin-Radcomputer. Dieses Mal machte ich jedoch eine Ausnahme und startete um einiges schneller als normal.. Die Rechnung dafür bekam ich circa nach der Hälfte des Rennens präsentiert. Ich hatte einen Leistungseinbruch und konnte mich erst am Schluss wieder steigern“, sagte Kaufmann. Nach vier Stunden und 12 Minuten fuhr er als 17. über die Ziellinie. „Ich weiß, dass ich schneller fahren kann, und werde alles geben, dass es bei den nächsten Events noch besser läuft“, so der Extremsportler.


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