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ST.VALENTIN/STEYR/LINZ/ESTERNBERG/PREGARTEN. Sowohl das Damenteam als auch die VCV-Herren von St. Valentin waren am Wochenende in der ersten Landesliga im Einsatz. Bei der Heimrunde am Sonntag siegten die Herren zweimal.

(V. l.:) Spieler Fabian Kriener und Coach Matthias Polixmair (Foto: VCV St. Valentin)
(V. l.:) Spieler Fabian Kriener und Coach Matthias Polixmair (Foto: VCV St. Valentin)

Während die Damen am Samstag die Heimreise mit zwei Niederlagen gegen die Linzer ADM-Frauen und dem Team aus Pregarten antreten mussten, konnten die Herren am Sonntag bei der Heimrunde mit zwei Siegen aufwarten.

Knappe Niederlage gegen Linzerinnen

Die Damen rund um Kapitänin Helena Edermayr vermochten nur im zweiten Satz mit den Linzer ADM-Damen mithalten. Die Sätze eins, drei und vier gingen klar an die Oberösterreicherinnen. Im zweiten Spiel gegen Pregarten verbuchte das VCV-Team zwar keinen Satzgewinn, doch eine beachtliche Leistung im letzten Abschnitt, der nur knapp mit 28:30 verloren ging. „Wir machten einfach zu viele Eigenfehler, insgesamt wäre mehr möglich gewesen“, so Edermayr. Die VCV-Damen liegen derzeit mit vier Punkten auf Tabellenplatz sechs.

Coach Polixmair motivierte ganzen Kader

Die Herren eröffneten die Heimrunde vor heimischen Publikum mit dem Derby gegen den VBC Steyr. Coach Matthias Polixmair reaktivierte für dieses Match Fabian Kriener und  tat damit einen Glücksgriff. Kriener führte das junge Valentiner Team und war laut Gerhard Bauer, Volleyballtrainer beim ATSV St. Valentin, der Hauptverantwortliche für den knappen 3:2-Sieg der Niederösterreicher.

Im Spiel gegen die favorisierten Gäste aus Esternberg war es für die Polixmair-Truppe nicht leicht einen Rhythmus zu finden. Viele unverständliche Fehler und mangelndes Spielverständnis ermöglichten den Satzgewinn für Esternberg. Ab Satz zwei konnte der Satzausgleich hergestellt werden. Die beiden Folgesätze gingen zwar knapp aber verdient an St. Valentin und das Männer-Volleyballteam liegt somit auf Platz zwei in der Tabelle. Coach Polixmair brachte in den beiden Spielen den gesamten 14-köpfigen Kader zum Einsatz.


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