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Innovation trifft Tradition: Büsscher & Hoffmann unterstützt die Erhaltung wertvollen Kulturerbes aus der Römerzeit

Online Redaktion, 12.06.2017 09:26

ENNS. Kein Wunder, dass die Archäologen Österreichs erfreut sind. Eine Ausgrabungsfläche von 22.000 Quadratmeter für altrömische Relikte findet man nicht alle Tage. Das Gute daran: Jene Teile der historischen Siedlung Lauriacum befanden sich genau unter dem Werksgelände von Büsscher & Hoffmann in Enns.

Foto: Büsscher & Hoffmann
Foto: Büsscher & Hoffmann

Der führende heimische Hersteller von Bitumen- und Polymerbitumenbahnen finanzierte nicht nur die archäologischen Grabungen, sondern stellte die kulturgeschichtlich wertvollen Funde auch vor Kurzem dem Ennser Museum Lauriacum zur Verfügung. 

400.000 Euro investiert

„Die Firma Büsscher & Hoffmann hat in den vergangenen Jahren ihre kulturelle Verantwortung für den Standort Enns über Erwarten erfüllt und als Grundeigentümerin eng mit der Stadt und den Landesstellen kooperiert“, zollt Bundesrat außer Dienst Gottfried Kneifel, Geschäftsführer der Initiative Wirtschaftsstandort OÖ, dem Engagement des Unternehmens Anerkennung. Es handelte sich um eine der größten römischen Ausgrabungen der jüngsten Zeit in Österreich. Büsscher & Hoffmann hat fast 400.000 Euro in die Arbeiten investiert.

Teil der OÖ Landesausstellung 2018

Die Bauarbeiten hindern das Unternehmen allerdings nicht daran, Besuchern im nächsten Jahr im Zuge der Landesausstellung „Die Rückkehr der Legion – Römisches Erbe in Oberösterreich“ noch ein wenig Archäologen-Feeling zu bieten. Schließlich war die Freilegung eines 160 Meter langen römischen Straßenabschnitts am Firmengelände ein echtes Highlight bei den Ausgrabungen. „Eine Art antike Shoppingmeile“, schmunzelt Büsscher & Hoffmann-Geschäftsführer Karl Landl.


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