Ennser wechselten 461.345 Schilling beim Euro Bus
ENNS. Beim letzten Stopp in Oberösterreich wurden nicht nur die Besucher, sondern auch die Angestellten in den Geschäften und Gastronomiebetrieben auf die Sicherheitsmerkmale der Euro-Banknoten aufmerksam gemacht. Außerdem wechselten die Enner ingesamt 461.345 Schilling in Euro um.

Das Team der Euro-Info-Tour bot den Verkäufern in der Umgebung informative Handelsschulungen an. Dabei wurde das „Fühlen-Sehen-Kippen“-Prinzip erklärt. Damit kann ganz leicht die Echtheit einer Euro-Banknote überprüft werden. Beispielsweise befinden sich an den Rändern der Vorderseite erhabene Linien. Hält man den Geldschein gegen das Licht, lassen sich auf der rechten Hälfte das Wasserzeichen und der Sicherheitsfaden sowie auf der linken Hälfte das Porträtfenster erkennen. Beim Kippen verändert sich die Farbe der Smaragdzahl von Grün zu Blau.
Prüfgeräte
In den Geschäften von Enns gibt es bereits viele Banknotenbearbeitungs- und -prüfgeräte. Im OeNB-Testzentrum haben Hersteller und Vertreiber die kostenlose Möglichkeit die Geräte anhand eines aktuellen Mustersatzes an Euro-Falsifikaten zu testen. Eine Liste mit geeigneten Banknotenbearbeitungs- und –prüfgeräte findet man unter: www.oenb.at/testergebnisse.
Schilling gewechselt
Insgesamt wechselten die Besucher in Enns 461.345 Schilling. Gleich einer der ersten Kunden, Walter Wirnschimmel, erzählte dem Euro-Info-Team eine spannende Geschichte. Jahrelang begab sich der leidenschaftliche Sammler und Schatzsucher in den Wald, um dort mit einem Metalldetektor nach Münzen zu suchen. In einem Kübel brachte er seine Funde, die er beim Euro-Bus kostenlos tauschte.


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