Frunpark Asten verzeichnet Besucherplus von 40 Prozent
ASTEN. Die Besucherfrequenz des Frunpark Asten bei Linz hat sich trotz Pandemie und Lockdowns im ersten Halbjahr 2021 sehr gut entwickelt und stieg im Vergleich zum Vorjahr sogar um 40 Prozent. Auch verglichen mit dem Vor-Corona-Jahr 2019 verzeichnet man ein Besucherplus von 20 Prozent.

Der Frunpark Asten besticht mit seiner guten Verkehrsanbindung direkt an der Autobahnanschlussstelle Asten/St. Florian. Schon seit einigen Jahren geht man den Weg hin zu erneuerbaren Energien und Nachhaltigkeit. Neben einer 500-kWp-Photovoltaikanlage stehen den Besuchern jetzt auch zwölf Supercharger für Tesla und drei Ladestationen für alle anderen Elektroautos zur Verfügung. Die Neuerungen außerhalb des Einkaufszentrums sowie neue Mieter haben im vergangenen Jahr die Besucherzahlen steigen lassen. Und das trotz mehrmonatiger Zwangspause für Gastronomie und den Lockdowns. „Die Besucherfrequenz hat sich sehr gut entwickelt. Das liegt vor allem daran, dass wir ein gutes Sicherheitskonzept haben“, betont Josef Anreiter, Projektmanager des Frunparks. „Jeder einzelne Shop kann direkt vom Parkplatz oder von den Außenwegen betreten werden. Das heißt, man muss sich nicht unnötig lange in Innenräumen aufhalten und kann genügend Abstand halten.“
Hartlauer zieht im Frunpark ein
Die gute Entwicklung der letzten Jahre schlägt sich auch in der Attraktivität für neue Mieter des Frunparks nieder. Neben einer Neuerung in der Gastronomie - dem Café Fridolin mit großem neuen Gastgarten - gibt es auch eine neue Hartlauer-Filiale. Das oberösterreichische Familienunternehmen mit mittlerweile 160 Geschäften österreichweit hat nun auch einen Shop im Frunpark eröffnet: Auf rund 360 Quadratmetern stehen den Besuchern nicht nur die neuesten Elektro-Gadgets, sondern auch zwei moderne Hörgerätestudios und ein Optiker von Hartlauer zur Verfügung. Insgesamt bietet der Frunpark nun 30 Geschäfte, Lokale und einen Kinderspielplatz.


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