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ERNSTHOFEN. Die Gemeinde Ernsthofen wurde in die Landesaktion der Gemeinde21 aufgenommen.

Irene Kerschbaumer, Johann Leimlehner, Johann Schaurhofer, Gerti Emmersdorfer, Tobias Witzlinger, Manfred Gaßner, Bürgermeister Karl Huber, Alois Schönauer, Franz Schwödiauer, Harald Doppelmeier, Vize-Bürgermeisterin Patrizia Leutgeb (Foto: NÖ.Regional/Kerschbaumer)

Zuallererst wird mit einer Leitbilderstellung begonnen, in der wichtige Projektideen verankert sind. Trotz der Ferienzeit kamen fast 30 Bürger zusammen, um am neuen Leitbild zu arbeiten. Ein kontroverses Thema ist die Fortführung des großvolumigen Wohnraums, der gebürtigen Ernsthofnern die Möglichkeit gibt, in Ernsthofen zu bleiben und eine sparsame Bodennutzung ermöglicht. Denn die Nachfrage nach Grundstücken für Einfamilienhäuser ist wesentlich größer als das Angebot, und die Grundpreise steigen laufend. Allerdings verändert sich dann die gewohnte kleinräumige Struktur, und es müssen gezielt Anstrengungen unternommen werden, um die Zuzügler aktiv ins Gemeinschaftsleben einzubinden.

Neue Teilnehmer herzlich willkommen

Besonders wichtig für die Jugend ist die Möglichkeit, sich indoor zu treffen. Auch hier gibt es schon konkrete Ideen. Eifrig wurde auch die Neugestaltung des Kirchenplatzes besprochen. Verbesserung der Radwege, Wanderwege und des Breitbandes waren ebenso Themen wie Photovoltaik-Anlagen, Nahwärme und ein bienenfreundliches Ernsthofen. Ernsthofner, die sich für diese Planungen noch engagieren möchten, können sich am Gemeindeamt melden. Begleitet wird die Gemeinde bei ihren Aktivitäten von Irene Kerschbaumer von der NÖ.Regional.GmbH.


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