Zukunftswerkstatt sammelte neue Ideen für St. Pantaleon-Erla
ST. PANTALEON-ERLA. In der ersten Zukunftswerkstatt der Gemeinde St. Pantaleon-Erla wurden im Rahmen des Gemeinde21-Projekts Ideen und Visionen für die Zukunft diskutiert.

34 Bürger aus der Gemeinde nahmen an der Zukunftswerksatt teil. Aufbauend auf den Ergebnissen der Bürgerbefragung wurde über verschiedene Entwicklungsmöglichkeiten zu den Themen Entwicklung der Ortskerne, Freizeit- und Kulturangebot, Klimaschutz, Mobilität und Jugend beraten. So entstand im Laufe des Abends ein durchaus ehrgeiziges Bild für die Zukunft (Vision 2035), welches die Gemeinde St. Pantaleon-Erla als attraktive, energieautarke Wohngemeinde in einer intakten Umwelt sieht, in der Jung und Alt nicht neben, sondern miteinander wohnen und leben.
Auch Jugend war vertreten
Mit welchen Maßnahmen dieses hochgesteckte Ziel erreicht werden soll, wird in der zweiten Zukunftswerkstatt am 17. November beim Rapidwirt weiter bearbeitet. Karl Öfferlbauer, Sprecher des Kernteams, freut sich über die rege Teilnahme und aktive Mitarbeit in der ersten Zukunftswerkstatt: „Meine Erwartungen wurden voll erfüllt. Besonders freut mich, dass auch die Jugend mit einer starken Gruppe dabei war und frische Ideen in die Diskussion eingebracht hat. Überhaupt wurde an diesem Abend viel diskutiert und der Blick weit nach vorne gerichtet. Ich freue mich schon auf die weitere Arbeit, wo wir nun konkrete Ideen und Projekte für unsere Gemeinde entwickeln werden.“


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