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Peter Schausberger schrieb einen Leserbrief zum Thema Donaubrücke.

 (Foto: mott)
(Foto: mott)

Man hat es sträflich vernachlässigt, die bestehende Donaubrücke zeitgerecht zu sanieren. Nun soll eine neue Brücke errichtet werden und danach soll die alte Brücke saniert werden. Man hat also zukünftig zwei Brücken. Aber ohne Schutzmaßnahmen wird der extreme Nord- Süd PKW und LKW Durchzugsverkehr weiterhin durch die Ortszentren Ennsdorf und Enns donnern. Weil bereits die neue Nord-Südverbindung über die neue B1/Fabriksstraße bis zur A1 und B309 verkehrstechnisch untauglich geplant und errichtet wurde,rollt der PKWu.LKW Nord Südverkehr von Kirchdorf/Steyr bis Mühlviertel mitten durch die dichtbewohnten Ennser und Ennsdorfer Ortszentren. Und dies trotz neuer sündteurer B1 u.B309 Umfahrungen. Dieser Missstand ist österreichweit einzigartig und zeigt das totale politische Versagen auf. 70db Lärmbelastung in der Nacht wurden gemessen und ca.1000 LKW und viele tausende Durchzugs PKW donnern durch die Ortszentren. Auch dieses aktuelle UVP Projekt neue Donaubrücke, ist ohne einer längst überfälligen und unerlässlichen Verkehrsentlastung für die Ennser Ennsdorfer Bewohner unverantwortlich und würde die endgültige Zerstörung jeglicher Lebens- und Wohnqualität bedeuten. Unfassbar, dass die Politiker die dichtbewohnten Ortszentren in Enns und Ennsdorf,weiter als Nord-Südtransitstrecke missbrauchen lassen und damit die Bewohner massiv gefährden. Die Ortszentren Enns/Ennsdorf und Wohngebiete Reintal/Schäferhof müssen endlich für den Durchzugs- und PKW Industriezubringerverkehr gesperrt werden, alles andere wäre unverantwortlich und ein politischer Skandal. Weil dem Schutz der ca.14000 Ennser und Ennsdorfer Bewohnern erneut keine Bedeutung zugemessen wird, entspricht dieses Brücken und Straßenprojekt nicht einmal ansatzweise modernen int.UVP Standards.

Meinungen in Leserbriefen müssen sich nicht mit denen der Redaktion decken. Wir behalten uns vor, Briefe aus Platzgründen zu kürzen.

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