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ST. VALENTIN. Im Valentinum fand die zweitägige Klausur von „KLAR!“ statt, bei der sich Modellregionsmanager auszutauschten. „KLAR!“ steht für Klimawandel-Anpassungsmodellregionen

Die KLAR! Gruppe suchte Abkühlung (Foto: Umweltbundesamt/Offenzeller)
Die KLAR! Gruppe suchte Abkühlung (Foto: Umweltbundesamt/Offenzeller)

Hitzewellen, Sturmböen und Trockenperioden sind nur einige der Herausforderungen, die die Klimakrise mit sich bringt. 89 Klimawandel-Anpassungsmodellregionen (kurz: KLAR!) suchen nach den Methoden um Gemeinden und Menschen bestmöglich auf den Klimawandel vorzubereiten.

Trinkwasser

Der Landtagsabgeordnete Anton Kasser (ÖVP) begrüßte die KLAR!-Regionsverantwortlichen und Vertreter des Klimaschutzministerium, Klima-Energiefonds, Umweltbundesamtes und Landes NÖ: „Die Region Amstetten ist seit vier Jahren im KLAR! Programm und hat – vom retentiven Siedlungsbau bis zu Trinkbrunnen und grünen Ortraumgestaltungen – viele Projekte umgesetzt.“ Im Fokus stand die Trinkwasserstudie. In dieser wird der gemeindeübergreifende Ausbau der Trinkwasserversorgung im Ybbstal ausgearbeitet.

Hausherrin Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr (SPÖ) berichtete von den Bemühungen zu Umwelt- und Klimaschutzprojekten der Stadt wie der „Klimaoase“ am Hauptplatz in St. Valentin.

Am zweiten Tag stattete die Gruppe dem Wirtschaftspark Ennsdorf einen Besuch ab. Die Aufgabe der Exkursion: „Ein industrielles Areal mit der Brille der Anpassung zu begutachten“ – Welche Auswirkungen hat der Klimawandel auf diesen und welche Anpassungsmaßahmen könnten getroffen werden?

Bgm. Daniel Lachmayr (Ennsdorf) (SPÖ) schilderte die Herausforderungen in diesem Zusammenhang und, dass die Herangehensweise bei der Planung in den 1990er Jahren eine ganz andere war, als es heute der Fall wäre.

Waldbrände

Ein weiterer Themenblock widmete sich der steigenden Zahl von Waldbränden, die in Österreich eine zunehmende Gefährdung darstellen.


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