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KRONSTORF. Bürgermeister Christian Kolarik von der ÖVP setzt auf eine nachhaltige Entwicklung, die soziale, ökologische und ökonomische Aspekte miteinander verbindet.

  1 / 2   Die Marktgemeinde Kronstorf setzt auf Digitalisierung und auf Kooperation mit den Nachbargemeinden. (Foto: Josef Holzegger)

Die Agenda 2023 der Vereinten Nationen mit ihren 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung ist ein globaler Plan zur Förderung nachhaltigen Friedens und Wohlstands und zum Schutz des Planeten. Zur Umsetzung dieser Ziele setzt Kolarik auf regelmäßige Bürgerbeteiligung im Rahmen des Kronstorfer Zukunftsweges. Digitalisierung und die Entwicklung der Nahversorgungsinfrastruktur sind für den Bürgermeister wichtige Faktoren, um die Gemeinde zukunftsfit zu entwickeln.

Digitalisierung als Schlüssel

In der Gemeindeverwaltung und in der Volksschule wird schrittweise die Digitalisierung ausgebaut. Gemeinsam mit Dietach und Hargelsberg wurde ein Kooperationsprojekt für die Verdichtung des Glasfasernetzes ausgearbeitet, in dem auch ortsferne Gebiete eingebunden werden. Für die zentrumsnahen Bereiche beginnen demnächst Interessentenerhebungen durch die Breitband Oberösterreich. Hier wird anbieterneutral ein Glasfasernetz errichtet und man kann unter zwölf unterschiedlichen Anbietern auswählen. Aktuell wird das Marktgemeindeamt im Hinblick Barrierefreiheit und klimafitte Gestaltung modernisiert. Das Amtshaus und das kleinste Brucknermuseum der Welt an einem originalen Wohnort sollen im Jänner 2024 fertiggestellt sein.

Gemeindekooperationen

Kronstorf als Teil der Power Region Enns-Steyr und der Leader Region Linz-Land hat mit den umliegenden Gemeinden vielfältige Kooperationen. Sowohl in der Kinderbetreuung, der Sicherung von Arbeitsplätzen, der Abfallentsorgung als auch im Bereich der Sozialhilfe und der wirtschaftlichen Entwicklung setzt die Gemeinde auf Zusammenarbeit mit den Nachbargemeinden. Auch innerhalb der Gemeinde herrscht ein fraktionsübergreifendes Klima der Zusammenarbeit mit Vizebürgermeisterin Linda Oberlininger, Fraktionsvertreter Hannes Ömer (beide ÖVP), Bruno Klaus von der SPÖ, Helmut Bacher von der FPÖ und Thomas Schiefer von den Grünen. Kurz vor dem Sommer wurde hier der „Kronstorfer Zukunftsweg 2040“ in einer Gemeinderatsklausur finalisiert und einstimmig beschlossen.

„Politik ist für mich das gemeinsame Bewegen, Gestalten, Vorwärtsbringen, um letztendlich unsere Gemeinde und unsere Region ein Stück moderner, sozialer, nachhaltiger, klimafitter, kurzum lebenswerter zurückzulassen, als man sie vorgefunden hat“, erklärt der Bürgermeister.

Aktivitäten im Herbst

Am Donnerstag, 21. September startet der Kronstorfer Kulturherbst mit 15 Veranstaltungen. Die Bruckner-Geige wird im Herbst erstmals erklingen und Herbert Prohaska wird zusammen mit Michael Stone gastieren.


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