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ST. VALENTIN. Der Gemeinde-Dienstleistungsverband Region Amstetten für Umweltschutz und Abgaben (GDA) präsentierte seinen jährlichen Energiebericht. Aus dem ging hervor, dass St. Valentin Vorbildgemeinde bei der Energiebuchhaltung ist.

(V. l.:) Andreas Eder, Daniela Mössbichler (GDA), Thomas Stelzhammer, Bgm. Kerstin Suchan-Mayr und Rudolf Steinke bei der Präsentation des Energieberichts im Stadtamt St. Valentin. (Foto: Stadtgemeinde St. Valentin)

Im Beisein von SP-Bürgermeisterin Kerstin Suchan-Mayr und Amtsleiter Rudolf Steinke wurde der jährliche Energiebericht der GDA - einem Zusammenschluss Amstettener Gemeinden, mit dem Ziel unter anderem den Energieverbrauch zu senken und Erneuerbare Energien auszubauen - im Stadtamt präsentiert.

Energiebericht ist Basis für weitere Projekte

Mit Projekten, wie beispielsweise dem neu angelegten Themenweg „Biodiversität an der Kreuzrunse“, setzt St. Valentin wichtige Schritte in Richtung Umwelt- und Klimaschutz. Es wird auch verstärkt auf Solarkraftwerke (PV-Anlagen) in der Gemeinde gesetzt.

Bei der Präsentation des Energieberichts wurde aufgezeigt, wo die Zielwerte liegen und wie viel Energie eingespart werden sollte, um diese zu erreichen. Maßnahmen, um die Energieeffizienz zu steigern und um die Datengrundlage zu verbessern, wurden ebenfalls besprochen. Eine gute Darstellung und Auswertung der Daten in Form des Energieberichts bietet eine solide Basis, um gezielt weitere Einsparungspotenziale identifizieren zu können.

Hintergrund GDA

Der GDA unterstützt die Stadtgemeinde seit zehn Jahren bei der Erstellung des jährlichen Energieberichts und stellt den Energiebeauftragten. Man setzt in der Vorbildgemeinde seit Jahren auf Maßnahmen wie LED-Umstellung und Erhöhung des Eigenversorgungsgrads mit erneuerbarem Strom. Damit wird St. Valentin nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch wirtschaftlich unabhängiger. Die Umstellung auf die automatische Übertragung der Stromverbrauchsdaten soll in nächster Zeit erfolgen, was zur Beschleunigung der Identifikation von hohen Verbräuchen beiträgt.

Weitere Infos zu Projekten und der GDA allgemein: www.gda.gv.at

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