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App "Gem2Go" informiert über Neues und Wissenswertes aus Ertl

Thomas Lettner, 25.03.2019 20:00

ERTL. Seit September 2017 ist in Ertl die Gemeinde-App „Gem2Go“ in Betrieb. 383 Bürger (Stand 4. März) nutzen das kostenlose Service bereits.

  1 / 4   Ludwig Krenn initiierte vor zwei Jahren die Gem2Go-App in Ertl und betreut sie (derzeit noch) alleine. Foto: Thomas Lettner

Alles begann damit, dass man sich in Ertl darüber Gedanken machte, wie man die Gemeindebürger auf die Termine der Müllabfuhr aufmerksam machen könnte. „Am Anfang habe ich eine Erinnerungsfunktion am Google-Kalender gebastelt, dann habe ich mich auf die Suche nach einer passenden App gemacht“, erzählt Gemeinderat und App-Initiator Ludwig Krenn (ÖVP). Bei seinen Recherchen stieß er auf den Softwareentwickler RIS Kommunal aus Steyr und nahm mit diesem Kontakt auf.

Vorreiter im Bezirk

Obwohl die App Gem2Go von rund 540 Gemeinden in ganz Österreich genutzt wird, ist Ertl im Bezirk Amstetten Vorreiter. Das Grundgerüst der App wird vom Hersteller gut aufbereitet zur Verfügung gestellt. Die Inhalte werden von Krenn als einzigem Redakteur eingepflegt beziehungsweise enthalten Links zur Gemeindehomepage. Die App funktioniert auf den Systemen Android, IOS und Microsoft und kann vom jeweiligen Store heruntergeladen werden.

Push-Nachricht aufs Handy

Auf der App sind unter anderem Gemeindeneuigkeiten, eine Bildergalerie, die Abholtermine für die Müllabfuhr, Veranstaltungen, Pfarrtermine, Regionalvermarktung, Betriebe, Gastwirtschaft und Tourismus und die Termine der Ärzte und Apotheken einzusehen. Die App hat eine individuell einstellbare Benachrichtigungsfunktion. Ist diese aktiviert, wird eine Push-Nachricht zur Erinnerung auf das Handy geschickt.

Link zu Radwettbewerb

Die App ist ständig in Bewegung. Vor kurzem wurde der neue Button „Kulinarisches“ freigeschaltet. Bald folgt ein Button für den bundesweiten Radwettbewerb „Niederösterreich radelt“, an dem Ertl heuer teilnimmt. „Es soll ein Bewusstsein dafür geschaffen werden, Kurzstrecken lieber mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto zurückzulegen“, sagt Krenn.


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