14 Gärten begeisterten die Besucher der „1. Frankenburger Gartenroas“
FRANKENBURG. Beinahe 2.000 Besucher trotzten den hohen Temperaturen und machten sich in der Würfelspielgemeinde Frankenburg auf die Roas zu wunderschönen Gärten.

Wasser und schattige Plätze unter den Bäumen zogen die Gartenbegeisterten magisch an, viele zeigten sich hitzefest und erkundeten die botanischen Besonderheiten der Hausruckgemeinde zu Fuß oder mit dem Rad. E-Bikes waren bei dem hügeligen Gelände zwischen den Gärten der Renner und auch die Leihräder, die Bürgermeister Hans Baumann mit der Firma Happy Bike gratis bereitstellte, waren dauernd ausgebucht. Dank guter Planung und mit Hilfe der Feuerwehren fanden die Gartenfans auch die entlegensten und sonst unzugänglichen Gärten und waren begeistert.
Das Frankenburger Gartenroasteam wurde von Monika Frickh geleitet, der Obfrau des Siedlervereins Frankenburg-Redleiten, der auch als Veranstalter auftrat. Mit tatkräftiger Unterstützung von Bürgermeister und Gemeinde, der Naturfreunde und natürlich der Gartenbesitzer setzte sie die Idee von Josef Pachinger um und schuf damit ganz unerwartet für ein Wochenende die wohl zweitgrößte Gartenschau des Landes.
Die Gartenbegeisterten kamen aus ganz Oberösterreich, aus Bayern und Wien nach Frankenburg und natürlich nutzten auch viele Einheimische die Gelegenheit, einen genaueren Blick hinter den Gartenzaun der Nachbarn zu werfen. Spontane Nachbarschaftsfeste waren die Folge.
Einen regen Austausch von Gartenerfahrungen pflegten die 14 Gartenbesitzer mit dem Publikum und die Anerkennung der fachkundigen Besucher für ihre gestalterische Mühe der letzten Jahre und Wochen motiviert bereits viele zu Ideen für eine „2. Frankenburger Gartenroas“.


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